Westend Vibes

Konzert Kultur in der Auferstehungskirche

Aus „Bar Gabányi goes Auferstehungskirche“ wurde „Westend Vibes“.

Die wunderbare Zusammenarbeit mit Fany Kammerlander in der besagten Konzertreihe findet nun ihre Fortsetzung mit einem neuen Konzertformat. Unter dem Namen „Westend Vibes“ findet einmal im Monat ein besonderes Konzert statt.

Namhafte Größen oder auch Newcomer aus der Jazz- und Klassik-Szene bringen den Kirchraum zum Schwingen und bieten den Musikbegeisterten feinste Klangerlebnisse in diesem auch akustisch besonderen Raum.

Auch für fein abgestimmte Getränke wird gesorgt sein.

Eintritt: 20,– € / Ermäßigt: 12,– €
Kartenreservierung unter kultur.auferstehung-muenchen@elkb.de


Mittwoch, 14. Dezember 2022, 20:30 Uhr

Sinfonieorchester des Nationalen Akademischen Opern- und Ballett-Theaters Charkiw spielen Werke von Vivaldi, Purcell, Händel, Brahms, Dvorak und Skorik

Solisten: Nargiza Yusupova & Fany Kammerlander Cello


Bereits im 19. Jahrhundert wurde in der Stadt Charkiw ein ständiges Symphonieorchester gegründet, als Opernkompanien jede Saison in Charkiw auftraten. Und in den frühen 1920er Jahren erhielt die Charkiw-Oper feste Räumlichkeiten im Commercial Club, wo zuvor ständig Opernproduktionen stattfanden. Später wurde die Zusammensetzung des Orchesters erweitert und es wurde Teil des Ersten Ukrainischen Akademischen Theaters für Oper und Ballett, das 1925 eröffnet wurde.

Nach dem Beginn der massiven russischen Aggression, als das Theatergebäude nach zahlreichen Bombenangriffen auf die Stadt beschädigt wurde, verließen 49 Künstler des Orchesters zusammen mit einer Opern- und Balletttruppe die Grenzen der Ukraine im Rahmen des "Europäischen Weges". Humanitäre Reise. Der dauerhafte Standort dieses Teils des Kollektivs ist derzeit ein Zentrum für Vertriebene in der Stadt Gabčykovo (Slowakische Republik), wo das Theater über Proberäume verfügt. 

Das Orchester kommt nun zu Gast nach München,wird sich an Projekten beteiligen und in der Auferstehungskirche München ein Programm aus seinem eigenen Repertoire aufführen. 

Wir freuen uns sehr diese grossartigen Künstler unterstützen zu können, indem wir Ihnen hier die Möglichkeit bieten Konzerte zu spielen, da sie in der Slowakei wenig Unterstützung bekommen und seit der Zerstörung ihres Theaters arbeits- und heimatlos sind.


A R C H I V

Samstag, 12. November 2022, 20:30 Uhr

Paranormal String Quartet

Felix Key Weber - Violine
Gustavo Strauß - Violine, Komposition
Katie Barritt - Viola
Jakob Roters - Violoncello


Das Paranormal String Quartet spielt sich virtuos durch eine pulsierende Symbiose klassisch geprägter Klangwelten, radikaler Avantgarde und jazziger Beats – immer auf der Suche nach der eigenen Vision von Kammermusik.

Die Musiker (u.a. Staatsoper München / Bayrisches Kammerorchester) können durch neue Spieltechniken nicht nur satte Grooves kreieren, sondern bringen mit ihrer Fähigkeit mitreißend zu improvisieren auch noch weitere Ebenen in das Programm, die in dieser Besetzung bisher kaum zu hören waren. Geiger und Komponist Gustavo Strauß schöpft für seine Kompositionen aus subkulturellen Einflüssen ebenso wie aus Folklore und Tradition der alten Meister – das aktuelle Programm PARADOX besteht komplett aus eigens für das Ensemble geschriebenen Werken, die abseits jeglicher Grenzen eine ganz eigene Ästhetik entwickeln.

Zusammenarbeit live oder als Studioband mit verschieden Größen aller Genres wie u.a. den "Fantastischen Vier". Das Ensemble wurde 2020 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

Weitere Infos:
www.paranormalstringquartet.com
www.facebook.com/paranormalstringquartet
www.gustavo-strauss.com


Freitag, 14. Oktober 2022, 20:30 Uhr

Rebecca Trescher New Shapes Quartet
CD RELEASE TOUR

Rebecca Trescher: Klarinette, Bassklarinette, Komposition 
Riaz Khabirpour: Gitarre 
Lukas Keller: Kontrabass 
Jan Brill: Schlagzeug


Die in diesem Jahr mehrfach preisgekrönte Jazzmusikerin Rebecca Trescher präsentiert ihr neues Project Rebecca Trescher New Shapes Quartet Silent Landscapes (enja records) Feinsinnige musikalische Einblicke eröffnen sich im Spannungsfeld von Komposition, Improvisation und Interpretation. Rebecca Trescher bewegt sich dabei kompositorisch zwischen fast schon sinfonischen Texturen und erlaubt diesen doch eine intime Flexibilität, die im Zusammenspiel mit Jan Brill am Schlagzeug, Bassist Lukas Keller und Gitarrist Riaz Khabirpour zum Ausdruck kommt. Vier Biografien, vier Perspektiven, vier musikalische Ansätze. Neue Formen des Jazz, vereint in einem Ensemble.

Weitere Infos:
https://rebeccatrescher.com/projects/rebecca-trescher-quartett/

Video 1: https://www.youtube.com/watch?v=XwhL_K0M6zE
Video 2: https://www.youtube.com/watch?v=kH4Dejs3few


Freitag, 16. September 2022, 20:30 Uhr

Dimitri Monstein Ensemble feat. Fany Kammerlander (cello)
THE CELLO SESSION TOUR

Dimitri Monstein, drums
Johannes von Ballestrem, piano
Robert Pachaly, bass
Fany Kammerlander, cello


Der Schweizer Schlagzeuger und Komponist Dimitri Monstein präsentiert sein aktuelles Album mit dem neuen Programm „The Cello Session“.

"Da wächst ein Allround-Talent" – schrieb NDR Info über Dimitri Monstein. Sein Debutalbum "Landscape" war Album der Woche bei NDR Info. Und Jazzthing titelte 2022: "The Cello Session ist ein hymmnisches Projekt, ein Liebesbrief als Klangbotschaft, ein Diener von dem Ton der Mitte"

Das Cello ist ein Instrument, welches Monstein seit Jahren inspiriert und fasziniert. Bei Konzerten mit dem Vorgänger Album „Landscape“ bekam er oft vom Publikum die Rückmeldung, dass ihnen u.a. das Cello so gut gefällt. So kam Dimitri Monstein auf die Idee, das Cello mit verschiedenen Protagonisten zu featuren und ihm mehr Freiheiten in der kleineren Ensemble-Besetzung einzuräumen – sowohl bei Solos als auch bei Klang-Improvisationen – und so dem ganzen Album einen speziellen Touch durch die verschiedenen Spielarten der Solisten zu verschaffen. Die Münchener Cellistin Fany Kammerlander (Konstantin Wecker, Peter Gabriel) wird auf der aktuellen Tour mit Ihrem warmen, emotionalen und feinem Cellospiel gefeatured.

Seit 2016 spielt Monstein mit seinem Ensemble Konzerte in der Schweiz, Deutschland und Rumänien. Dies an renommierten Orten wie u.a. dem Zelt-Musik-Festival Freiburg, dem Deva Jazz Festival und im Zürcher Moods. Auf der Yamaha Digital Piano Seite erzielte das Monstein Ensemble mit dem brandneuen Video zum Song „Waves in Stockholm“ über 130.000 Aufrufe.

Als „Wanderer zwischen den Welten“ vereint Monstein Jazz und Klassik, jene beiden musikalischen Richtungen miteinander, die ihn während seines künstlerischen Werdeganges am meisten prägten.

Man darf sich nebst eingängigen Jazzmelodien mit cineastischen repetitiven Elementen samt improvisatorischer Spielfreude auch auf eine geballte Ladung Schlagzeug-Power freuen.
Wenn Monstein nicht mit dem Monstein Ensemble unterwegs ist, trommelt(e) er u.a. für Stars wie Andrea Bocelli, Daniel Hope, Swiss Army Big Band, Pirmin Huber, Salto Natale, und im Swiss- und Zurich Jazz Orchestra.

Weitere Infos:
www.monstein-ensemble.ch, www.dimitri-monstein.ch
www.youtube.com/channel/UCDABSi-AlmP8AY2RJP3akHA


Samstag, 21. Mai 2022, 20:30 Uhr

Yumi Ito & Szymon Mika (POL, JPN, SUI)

Yumi Ito – (vocals, whistling, composition, arrangement, lyrics)
Szymon Mika – (guitar, ronroco, composition)


Minimalistische Jazz-Songs, intensiv und doch in sich ruhend: Die expressive Stimme von Yumi Ito und die unaufgeregten Jazz-Gitarren-Klänge von Szymon Mika ergänzen sich perfekt.

Mit der Vielfalt von Stimme und Gitarre kreiert das polnisch-japanisch-schweizerische Gesangs-Gitarren-Duo Welten aus Flageoletts, Akkorden, Gesangsmelodien und Stimmimprovisationen. Dabei drängt sich kein Element in den Vordergrund, sondern Yumi Ito & Szymon Mika performen stattdessen auf einer Ebene wie Geschwister im Geiste.

Es sind eingängige, textlich und musikalisch intensive Songs. Ito nutzt die gesamte Bandbreite des vokalen Jazz-Spektrums und bewegt sich mit Leichtigkeit und Eleganz, zwischen Texten und wortloser Vocalese. Mika ist ein absoluter Zauberer beim Anschlagen seiner Gitarrensaiten und erzeugt eine halbakustische / halbelektrische Tonalität, die unkonventionell und hochwirksam ist.


Donnerstag, 28. April 2022, 20:30 Uhr

Kira Skov

Kira Skov – vocals & guitar
Silas Tinglef – Guitar & spd
Anders Christensen – bas & keys
Disa Jacobsm – vocals


Kira Skov ist eine Künstlerin, die weiß was sie will. Und das hört man.

Ihr Diven-artiger Gesang zieht Hörer und Hörerin sofort in ihren Bann. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast glauben, dass ihr aktuelles Album „Spirit Tree“ ein Best Of-Sammelsurium einer gewissen Sängerin namens Lana Del Rey ist. Das soll nicht bedeuten, dass Kiras Songs aus dem selben Universum wie Lana kommt, nein, aber sie befindet sich absolut auf Augenhöhe. Fesselnde Texte, dramatische Stimmfarben, packendes Arrangement – oh, Melancholikerherz, was willst du mehr?

2022 will die Dänin mit ihrer Band und natürlich ihren Songs auf Europatour gehen. Und das wird ein Volksfest. Wie kann man ein Kira Skov-Konzert beschreiben? Stellt euch vor ihr sitzt mit einer Person, die ihr sehr mögt, in einem alten amerikanischen Cabrio und ihr fahrt geradeaus, ohne einer einzigen Biegung, in Richtung heißer Wüstensonne. Der Radio ist an, nicht laut, aber auch nicht leise. Der Wind weht durchs Haar, der Motor brummt monoton, die Sitzlehnen weit zurück, Sonnenbrille auf. Einer dieser epiphanen Momente, in dem man seine Gedanken konsolidiert und plötzlich erkennt, das alles halb so wild – ja sogar schön – ist.

Habt ihr ein Bild im Kopf? Perfekt. Und jetzt nochmal: Stellt euch das ganze live vor. Der 28.04.2022 kann kommen.


Samstag, 4. Dezember 2021, 20:30 Uhr

BERTA EPPLE unterm Baum – Die Weihnachts-Show

Gregor Hübner – violin, piano, vocals
Bobbi Fischer – percussion, piano, vocals
Veit Hübner – bass, vocals

"Glänzend" schreibt die Süddeutschen Zeitung über das Konzert in ihrer Kritik vom 06.12.2021.


Schon zu Tango Five Zeiten war es geplant. Dazu gekommen ist es nie. Jetzt aber haben die Jungs von BERTA EPPLE endlich ihren Traum wahrgemacht und sich und uns ein funkelndes, swingendes und duftendes Weihnachtsprogramm beschert. Die dazugehörige CD liegt ebenfalls “frischgebacken” unterm Baum.

Gregor Hübner, Bobbi Fischer und Veit Hübner haben dafür ihre persönlichen Lieblings-Weihnachtslieder neu arrangiert, z.T. neu betextet und dreistimmig harmonisiert.

Entstanden ist dabei eine Revue, bei der der bayerische Andachtsjodler einträchtig neben souligen Grooves steht, wie Ochs und Esel in Bethlehems Stall. Jazz-Balladen wechseln mit inbrünstigen englischen Anthems. Mal auf deutsch, mal auf englisch und endlich: auch auf schwäbisch! Die mitreißenden virtuosen Qualitäten der Bandmitglieder auf ihren Instrumenten kommen dabei nicht zu kurz. (halsbrecherische Schlittenfahrt im 7/8-Takt inclusive!) Schließlich runden die ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Fest der Feste in Form von lustigen Anekdoten, Gedichten und Erzählungen den Festtagsschmaus ab. Die Show von Berta Epple ist ein Geschenk, das Sie nicht umtauschen werden.


Samstag, 20. November 2021, 20:30 Uhr

Trio Sfera – Sense or Sensibility

Fany Kammerlander – Cello
Norbert Nagel – Klarinette, Bassklarinette und Saxophone
Johannes Barnikel – Piano


Inspiriert von dieser langjährigen musikalischen Zusammenarbeit und ihrer innigen Verbindung zu Musik und Poesie, begeben sich Fany Kammerlander, Jo Barnikel und Norbert Nagel auf eine Reise in unbestimmte Sphären, geleitet von Ihrer grenzüberschreitenden Liebe zu unterschiedlichsten Musikstilen. In eigenen Werken, sowie in Bearbeitungen verehrter Komponisten, entstehen musikalisch sehr persönliche Tondichtungen – dabei ist die klangliche Vielfalt und die Kunst der Improvisation ein Markenzeichen dieses klassisch besetzten Trios.

Die große Schnittmenge zwischen Jo Barnikel und Fany Kammerlander ist Konstantin Wecker, zu dessen wichtigsten musikalischen Begleiter die beiden seit vielen Jahren zählen. Alle drei Musiker sind über ihre eigenen Projekte hinaus stark gefragt. Die Liste der Musiker und Bands, mit denen die Künstler schon auf der Bühne standen oder im Studio Tonträger einspielten, umfasst so klangvolle Namen wie Al Jarreau, Peter Gabriel, Udo Lindenberg, LangLang, Martin Kälberer, eben Konstatin Wecker und eine ganze Reihe erstklassiger Sinfonieorchester.


Mittwoch, 10. November 2021, 20:30 Uhr

Elisabeth Lohninger & Travon Anderson – Come Together Tour

Elisabeth Lohninger - vocals
Travon Anderson - vocals
Walter Fischbacher - keys
Petr Dvorsky - bass
Ulf Stricker - drums


Detroit und New York. Gospel, Neo-Soul und Jazz. Zwei herausragende Stimmen kommen zusammen um ihr Publikum zu bewegen, zu verzaubern, zu beflügeln. Begleitet vom Walter Fischbacher Trio, spinnt das Quintett ein Netz aus Kraft, Inspiration und endloser Freude.

Die Austro-amerikanische Sängerin Elisabeth Lohninger hat sich als herausragendes Talent bewiesen. Seit sie als als Kind mit ihren Schwestern österreichische Volksmusik sang, ist Elisabeth auf internationalen Jazzfestivals und Jazzklubs weltweit aufgetreten und hat 13 Alben unter ihrem Namen veröffentlicht. Ihre lyrische Altstimme eignet sich bestens, um die vielfältigen Farben und Schattierungen des Menschseins auszudrücken. Ihre jüngsten Alben "Life Lines" und "Soul Garden" sind Zeugnis für einen abenteuerfreudigen Geist und eine tiefe Liebe zum Song. Ihre Musik, obwohl verwurzelt im Jazz, läßt sich nicht in kategorisieren. Musikstil dient dem Lied. Ihre Lieder gehen tief. Und für Elisabeth, das ist das einzige, worum es in Wirklichkeit geht.

Travon Anderson sang Gospels in der Kirche in seiner Heimatstadt Detroit. Musikalische Neugierde brachte ihn zur Klassik und Jazzausbildung am Musaic Youth Theater of Detroit. 2003 kam der Erste Preis beim regionalen NAACP ACT-CO Wettbewerb für klassische und zeitgenössische Musik. An der Western Michigan University leitete Travon den Gospel Chor und wurde Praise Team Leader. Es folgte die Mitgliedschaft im Gold Company Ensemble, einer Jazz Formation unter der Leitung von Steve Zegree. Und 2012 bekam Travon beim Detroit Sparkle Singing Wettbewerb den ersten Preis verliehen. 2014 schlussendlich trieb es den Sänger nach New York, wo er weiterhin daran arbeitet seine gesanglichen Fähigkeiten zu perfektionieren und in die beste Version seines Selbst hineinzuwachsen.


Freitag, 15. Oktober 2021, 20:30

JAZZBABY! A TAMED TIGER’S ROAR

Christian Wegscheider – Flügel, Akkordeon
Stefanie Boltz – Gesang
Herbert Berger – Querflöte, Mundharmonikas
Fany Kammerlander – Cello
Jakob Lakner – Klarinetten


Das Programm heißt „A Tamed Tiger‘s Roar“. Ihren gezähmten Tiger lässt die Band JAZZBABY! elegant Genregrenzen überspringen. Sie geht bluesig an die afro-amerikanischen Wurzeln des Jazz, lässt ihn aber auch nach Chanson und Art Pop klingen und umhüllt alles mit ungewöhnlichen Klangfarben, die von Fany Kammerlander am Cello, Jakob Lakner an Klarinetten und von Herbert Berger an Querflöte und Mundharmonikas geliefert werden. So entsteht eine poetisch klingende und groovende Kammermusik, die durch die feine Artikulation und Stimmführung von Stefanie Boltz besonders erzählerisch wirkt. Geschichten – meist Liebesgeschichten – ohne Auflösung, in denen die Protagonisten auch scheitern dürfen, verhandelt sie in ihren Texten. JAZZBABY!

JAZZBABY! steht für einen frischen, ungewöhnlichen Ansatz von Songwriting.

Ideologie-befreit changierend zwischen Blues, Kammermusik, Art Pop & Chanson – mit Jazz als großer Klammer. Bei dieser Musik kann jederzeit alles passieren.

JAZZBABY! ist Stefanie Boltz und Christian Wegscheider. Ihre Musik wird ausgehend von Stimme und Klavier von einem Musikerkollektiv aus Deutschland und Österreich realisiert und ist eine Plattform für ‚mutige Musik'. Mut nicht nur für musikalisch Ungewöhnliches, sondern auch Mut zu viel Gefühl, Ausbruch und Eskapade.

„Himmlisch! Kluge, aber alles andere als verkopfte Songs, die direkt auf Herz und Gemüt zielen.“

Boltz und Wegscheider schrieben im Spannungsfeld von Lockdown und Pandemie Songmaterial und entwickeln es – zunächst noch über die österreichisch-deutsche Grenzschließung hinweg – zu‚einem neuen Stil-verschmelzenden Konzertprogramm.

Im Spätsommer 2021 veröffentlichen sie ihr Debüt-Album „A Tamed Tigers Roar“ bei „Enja Records" und präsentieren dieses auf einer umfangreichen Tour.

„JAZZBABY geht bluesig an die afro-amerikanischen Wurzeln des Jazz, lässt ihn aber auch nach Chanson und Art Pop klingen. Eine poetische und groovende Kammermusik, die durch die feine Artikulation und Stimmführung besonders erzählerisch wirkt.“ – Süddeutsche Zeitung