Westend Vibes

Konzert Kultur in der Auferstehungskirche

Aus „Bar Gabányi goes Auferstehungskirche“ wurde „Westend Vibes“.

Die wunderbare Zusammenarbeit mit Fany Kammerlander in der besagten Konzertreihe findet nun ihre Fortsetzung mit einem neuen Konzertformat. Unter dem Namen „Westend Vibes“ findet einmal im Monat ein besonderes Konzert statt.

Namhafte Größen oder auch Newcomer unter anderem aus der Jazz- und Klassik-Szene bringen den Kirchenraum zum Schwingen und bieten Musikbegeisterten feinste Klangerlebnisse in diesem auch akustisch besonderen Raum.

Einlass ist jeweils ab 19:30, es gibt feine Drinks und leckere Snacks.
Auferstehungskirche, Gollierstr. 55, 80339 München.


Die häufigsten Fragen – wie z.B. wer bekommt Ermäßigung, wie kommt man an Karten, Anfahrt, … – haben wir auf einer FAQ-Seite zusammengestellt.


Karten gibt es im Vorverkauf über rausgegangen.de oder an der Abendkasse.

Pressekontakt: westendvibes@auferstehungskirche.de


Aktuelle Informationen gibt es auf Instagram @westend_vibes_munich oder über über unseren Newsletter.


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Nächstes Konzert


Donnerstag, 22. Januar 2026, 20:30 Uhr

Stefanie Boltz
Midwinter Tales

Dass die Winterzeit eine ganz besondere Energie birgt, wussten unsere Vorfahren seit Jahrhunderten. Singer-Songwriterin Stefanie Boltz hat es vor allem die Wintersonnenwende angetan: Wenn die langen Nächte kürzer werden, man am Kamin zusammenrückt und den Winterschlaf genießt, während die Vorfreude auf den Frühling zart erwacht.

Zahlreiche Lieder und Kompositionen wurden von den mannigfaltigen Gesichtern des Winters geprägt. Bei Gordon Lightfoots „Song For A Winter’s Night“ ist es die Sehnsucht, die Stille der Nacht und die Wärme des Feuers mit seiner Liebe zu teilen. Tom Waits beschreibt in „Christmas Card From A Hooker“ die verklärte Rückschau einer Gefangenen und ihr Blick auf das Licht am Ende des Tunnels. Für die Umsetzung dieser und vieler weiterer Songperlen – auch aus eigener Feder – hat sich die etablierte Sängerin hochkarätige Mitstreiter gesichert. Mit Martin Kursawe an der Gitarre und Flo Hupfauf am Kontrabass verschmilzt sie zu einem homogenen Trio, das gemeinsam atmet, aber auch individuell glänzen kann.

Stefanie Boltz – Gesang
Martin Kursawe – Gitarren
Flo Hupfauf – Kontrabass

www.stefanieboltz.de/midwinter-tales

Einlass und Bar ab 19:30 Uhr – es gibt feine Drinks und leckere Snacks.


Karten

Vorverkauf:
22,– € / Ermäßigt: 12,– € (+ VVK-Gebühren)

Tickets kaufen (via rausgegangen.de)

Abendkasse:
25,– € / Ermäßigt: 15,– €


Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:30 Uhr

Simon Popp Drum Trio

Rhythmus war schon immer mehr als nur Zeitmessung.
Er ist uns angeboren, instinktiv und rituell. Die erste gemeinschaftliche Handlung, die noch vor der Sprache geteilt wurde. Seit jeher der Kern dessen, was es bedeutet, Mensch zu sein, das Rückgrat von Jahrtausenden des Singens, Tanzens, und der Verbundenheit. Mit diesem ursprünglichen Verständnis nähert sich der Münchner Perkussionist Simon Popp seinem neuen Album „Trio“, dem ersten, das er in Zusammenarbeit mit zwei anderen Perkussionisten, Sebastian Wolfgruber und Flurin Mück, aufgenommen hat.

Musik als Mittel des Zusammenkommens, ein klangliches Äquivalent zur japanischen Kintsugi-Philosophie, bei der zerbrochene Keramik sichtbar mit goldenem Lack repariert wird. Anstatt die Brüche zu verbergen, nimmt Kintsugi sie an und macht sie zu einem Teil der Geschichte, zu einer Form der zarten Transformation. Popp und seine Mitstreiter verfolgen einen ähnlichen Ansatz: drei unterschiedliche Schlagzeuger, drei Temperamente, drei persönliche Stile – verschmolzen zu einem einzigen ausdrucksstarken Instrument.

Simon Popp – Schlagzeug
Sebastian Wolfgruber – Schlagzeug
Flurin Mück – Schlagzeug

https://simonpopp.com

Einlass und Bar ab 19:30 Uhr – es gibt feine Drinks und leckere Snacks.


Karten

Vorverkauf:
22,– € / Ermäßigt: 12,– € (+ VVK-Gebühren)

Tickets kaufen (via rausgegangen.de)

Abendkasse:
25,– € / Ermäßigt: 15,– €


Donnerstag, 5. März 2026, 20:30 Uhr

LBT – Techno Piano Trio, feat. Orgel-Prolog

Lebendiger Techno. Rein akustisch erzeugt, auf Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, ohne Computer oder Synthesizer. Von lyrisch bis minimal, von deep bis industriell. Der Sound von LBT ist facettenreich, dabei stets angetrieben von einer pulsierenden Kickdrum. Ihre Musik ist eine Reise nach innen, lädt zum Träumen ebenso ein wie zum

ekstatischen Tanzen. Im Modern Jazz groß geworden, nimmt das Trio seine große Liebe zur Improvisation ernst. Da wird mal zart am Klavier phrasiert oder die Saiten mithilfe eines Plektrums bearbeitet, der Bass sanft gestrichen oder schier in Stücke gehauen und das Schlagzeug von feinem Geraschel bis zu mächtigem Groove voll ausgeschöpft. Und bei diesem Konzert kommt auch noch die Kirchenorgel zum Erklingen.

Leo Betzl – Klavier
Maximilian Hirning – Kontrabass
Tim Sarhan – Schlagzeug

www.leobetzltrio.de

Einlass und Bar ab 19:30 Uhr – es gibt feine Drinks und leckere Snacks.


Karten

Vorverkauf:
22,– € / Ermäßigt: 12,– € (+ VVK-Gebühren)

Tickets kaufen (via rausgegangen.de)

Abendkasse:
25,– € / Ermäßigt: 15,– €


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